Kartendruck

Wer Karten drucken lässt, hat die Qual der Motivwahl

Plastikkarten sind heute so weit verbreitet und dabei teilweise so ungewöhnlich gestaltet, dass sie zum Sammelobjekt geworden sind. Das trifft natürlich nicht unbedingt für sensible Karten wie Kreditkarten oder Dienstausweise zu. Aber Mitgliedskarten, Kundenkarten, Eintrittskarten und Fahrkarten haben sich tatsächlich zu einem eigenen Sammelgebiet entwickelt. Möglich wurde das durch immer aufwendigere Techniken und Finessen beim Kartendruck. Unternehmen, die diesen Trend nutzen möchten und Plastikkarten etwa zur Kundenbindung einsetzen wollen, können aus einer riesigen Auswahl an Motiven und auch an Funktionen wählen.

Drucken lassen oder selber drucken – das ist hier die Frage
Mit edlen Kundenkarten kann sich eine Firma wunderbar von den Mitbewerbern absetzen. Wie wäre es mit einer Karte, die nur ihren besten Kunden vorbehalten bleibt und die ihnen gewisse Privilegien einräumt? Das kann ein Rabatt sein, die Befreiung von bestimmten Pflichtkosten wie etwa Porto und Verpackung oder eine Serviceleistung, die etwas ganz Besonderes darstellt, zum Beispiel eine luxuriöse Geschenkverpackung. Diese Informationen werden ebenso auf die Karte aufgedruckt wie das Kartenmotiv. Platziert werden die Infos entweder auf einem Magnetstreifen, auf einem Barcode oder auf einem Chip. Wenn dann noch das Motiv der Karte “stimmt”, dann läuft so leicht kein Kunde zur Konkurrenz über.

Entsprechende Karten sind bei vielen Druckereien im Angebot. Die Wahl der Motive ist riesengroß und bei Bedarf können auch eigene Vorlagen wie Fotos oder Logos verwendet werden. Wenn es freilich darum geht, regelmäßig einen Kartendruck in Auftrag zu geben, dann sollte geprüft werden, ob sich die Anschaffung eines eigenen Kartendruckers rechnet. Diese Drucker sind inzwischen recht erschwinglich, es gibt allerdings große Unterschiede bei der Leistungsfähigkeit, der Qualität und natürlich auch beim Preis. Wer unsicher ist, kann aber ebenso gut auch einen Kartendrucker mieten oder leasen.